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Einspeisevergütung in der Schweiz — So verdienen Sie mit Solarstrom

Veröffentlicht am 18. Februar 2025 · 8 Min. Lesezeit

Überschüssiger Solarstrom fliesst ins Netz und wird vergütet. So funktioniert es und so viel können Sie verdienen.

Wie funktioniert Einspeisung?

Ein bidirektionaler Zähler misst Bezug und Einspeisung. Die Differenz wird regelmässig abgerechnet.

Vergütungssätze

Die Vergütung variiert je nach Energieversorger: typisch 8-15 Rp./kWh. Einige bieten Ökostrom-Zuschläge von 2-5 Rp./kWh. Deutlich weniger als der Netzstrompreis (20-30 Rp.) — deshalb ist Eigenverbrauch immer wirtschaftlicher.

Nettoverrechnung

Einige Versorger verrechnen eingespeisten mit bezogenem Strom. Sie zahlen nur die Differenz — vorteilhaft ohne Batteriespeicher.

Herkunftsnachweise (HKN)

Für jede produzierte MWh erhalten Sie einen HKN, der separat verkauft werden kann und zusätzlich 1-3 Rp./kWh bringt.

Einnahmen maximieren

Die Einspeisevergütung ist ein nettes Zubrot, aber der grösste Vorteil entsteht durch Eigenverbrauch. Investieren Sie in Eigenverbrauchsoptimierung!

Fazit

Kein Solarstrom geht verloren — jede eingespeiste kWh wird vergütet. Aber Eigenverbrauch ist immer wirtschaftlicher als Einspeisung.

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