Überschüssiger Solarstrom fliesst ins Netz und wird vergütet. So funktioniert es und so viel können Sie verdienen.
Wie funktioniert Einspeisung?
Ein bidirektionaler Zähler misst Bezug und Einspeisung. Die Differenz wird regelmässig abgerechnet.
Vergütungssätze
Die Vergütung variiert je nach Energieversorger: typisch 8-15 Rp./kWh. Einige bieten Ökostrom-Zuschläge von 2-5 Rp./kWh. Deutlich weniger als der Netzstrompreis (20-30 Rp.) — deshalb ist Eigenverbrauch immer wirtschaftlicher.
Nettoverrechnung
Einige Versorger verrechnen eingespeisten mit bezogenem Strom. Sie zahlen nur die Differenz — vorteilhaft ohne Batteriespeicher.
Herkunftsnachweise (HKN)
Für jede produzierte MWh erhalten Sie einen HKN, der separat verkauft werden kann und zusätzlich 1-3 Rp./kWh bringt.
Einnahmen maximieren
- Vergütungssätze verschiedener Versorger vergleichen.
- Ökostrom-Zuschläge prüfen.
- Herkunftsnachweise separat verkaufen.
- Eigenverbrauch optimieren — das ist am wirtschaftlichsten.
Die Einspeisevergütung ist ein nettes Zubrot, aber der grösste Vorteil entsteht durch Eigenverbrauch. Investieren Sie in Eigenverbrauchsoptimierung!
Fazit
Kein Solarstrom geht verloren — jede eingespeiste kWh wird vergütet. Aber Eigenverbrauch ist immer wirtschaftlicher als Einspeisung.
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