Die Wahl der richtigen Solarmodule ist entscheidend für den langfristigen Erfolg Ihrer Anlage. Hier vergleichen wir die wichtigsten Modultypen.
Monokristalline Module
Der Goldstandard: Wirkungsgrade von 20-23%, elegante schwarze Optik, lange Lebensdauer. Erste Wahl für die meisten Wohngebäude. Etwas teurer, aber platzsparender.
Polykristalline Module
Erkennbar an der bläulichen Oberfläche. Wirkungsgrade von 17-20%. Etwas günstiger, werden aber zunehmend von monokristallinen Modulen verdrängt.
Dünnschichtmodule
Sehr leicht und flexibel, ideal für spezielle Anwendungen. Wirkungsgrad 10-13% — benötigen mehr Fläche. Für Standarddächer nicht die erste Wahl.
Bifaziale Module
Nehmen Licht von beiden Seiten auf und erzeugen bis zu 10% mehr Strom. Besonders geeignet für Aufständerungen und helle Untergründe.
Kaufkriterien
- Wirkungsgrad: Je höher, desto mehr Strom pro m².
- Leistungsgarantie: Mind. 25 Jahre mit 80% Restleistung.
- Produktgarantie: Mind. 12, besser 25 Jahre.
- Temperaturkoeffizient: Je niedriger, desto besser bei Hitze.
- Hersteller-Reputation: Etablierte Marken bevorzugen.
Empfehlung: Monokristalline Module von etablierten Herstellern bieten das beste Verhältnis von Leistung, Zuverlässigkeit und Preis.
Fazit
Die Modulwahl ist wichtig, aber wichtiger sind Installationsqualität und Zuverlässigkeit des Installateurs. Lassen Sie sich beraten!
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